Hausarztpraxis Kostheim
Hausarztpraxis Kostheim

CORONA IMPFUNGEN IN DER PRAXIS SPÜNTRUP/INFOS FÜR GEIMPFTE, GENESENE UND TESTWILLIGE

FOLGENDE INTERNETSEITEN HELFEN IHNEN:

 

www.rki.de/covid-19

 

www.infektionsschutz.de

 

www.zusammengegencorona.de

 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaEinreiseV_120521.pdf

 

Wir stellen Impfpässe, Impfbescheinigungen, Genesenenbescheinigungen aus und führen

PCR und POC (-Sofortteste) durch nach Absprache.

 

 

WAS SIE WISSEN MÜSSEN:

 

INFORMIEREN SIE SICH:

 

ERSTMAL DER ALLGEMEINE ÜBERBLICK UNTER:

 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.htm

 

HIER DER SPEZIELLE BLICK UNTER:

 

 

https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/vaxzevria-previously-covid-19-vaccine-astrazeneca-epar-product-information_de.pdf

 

https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

 

https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/covid-19-vaccine-janssen-epar-product-information_de.pdf

 

 

ODER PER VIDEO ÜBER FOLGENDE LINKS:

 

zu BioNTech, dem Impfstoff aus Mainz:

 

https://youtu.be/zKUoI19f1DM

 

oder zu Astra Zeneca, dem Impfstoff aus England:

 

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/wirksamkeit-astrazeneca-1859868

 

https://youtu.be/DW3kGQMb3A4

 

oder zu Moderna, dem Impfstoff aus den USA:

 

https://youtu.be/DW3kGQMb3A4

 

 

 

 

Bitte bringen Sie zur Impfung folgende Unterlagen mit:

 

6 Zettel mit 2 Unterschriften und Ihren Impfausweis

 

 

LINKS bitte in den Internet Browser kopieren

 

 

FÜR BioNTech

 

 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

 

 

 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

 
 

 

 

 
 
FÜR Johnson und Johnson
oder für
ASTRA ZENECA:
 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

 

 

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile
 

 

 

 

 

BITTE MITBRINGEN: 

 

- Lichtbildausweis, aus dem Ihr Alter, Wohnort oder gewöhnlicher Aufenthaltsort hervorgehen

 

-wenn möglich die roten oder die grünen Unterlagen

oder die Bögen, die Sie bei uns abgeholt haben

 

- Impfpass (wenn vorhanden)

 

- Krankenversicherungskarte

 

- ausgefülltes Aufklärungsmerkblatt und ausgefüllter Einwilligungsbogen

 

- Medikamentenliste; falls Sie Marcumar einnehmen, bringen Sie bitte unbedingt Ihren Marcumarausweis mit.

 

Denken Sie bitte daran, Ihren eigenen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen.
Das Tragen eines geeigneten Mund-Nasen-Schutzes ist während des gesamten Aufenthaltes in der Praxis im IMPFRAUM verpflichtend.

 

Ihr Impftermin ist für Sie reserviert.


Es ist ausreichend, zur angegebenen Zeit in der Praxis zu erscheinen.
Sie vermeiden so Wartezeit für sich und andere. Sie können maximal eine Begleitperson mitbringen.


Hunde und andere Haustiere sind nicht erlaubt.

 

Bitte sagen Sie Ihren Termin rechtzeitig ab, wenn Sie ihn nicht wahrnehmen können.

 

Sie können einen neuen Termin vereinbaren unter der Rufnummer 06134-62124.

Bitte erscheinen Sie nur gesund zur Impfung.


Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihres Impftermins krank sein, also beispielsweise Husten, Schnupfen oder Fieber haben, vereinbaren Sie einen neuen Termin.

 

Vielen Dank, dass Sie sich gegen das Corona-Virus impfen lassen.


Damit schützen Sie sich selbst und tragen dazu bei, dass die Pandemie wirksam und nachhaltig zurückgedrängt werden kann.

 

 

Hier noch einige allgemeine Informationen zur Organisation in unserer Praxis:

 

MELDEN SIE SICH IN JEDEM FALL AUCH IM IMPFZENTRUM AN UNTER DEN BEKANNTEN NUMMERN

( die Impfzentren werden immer besser und schneller beliefert werden als die Hausärzte, die Hausärzte verimpfen nur, was in den Impfzentren übrig ist):

116 117

Hessen: www.impftermin.hessen.de

0611 50 59 2882

Rheinland-Pfalz: www.impftermin.rlp.de

0800 57 58 100

 

Wenn Sie bei uns früher einen Impftermin bekommen haben und geimpft wurden, sagen Sie bitte in jedem Fall Ihren Impftermin im Impfzentrum wieder ab!

 

 

Wenn sie uns über diese Homepage schreiben oder auf unserer Formular-Hotline 210 76 39 eine Nachricht hinterlassen, werde ich Sie berücksichtigen.  

 

Anrufe über 62124 (unsere Praxis-Nummer) sind nur Kranken vorbehalten.

 

Alle die anfragen kommen in eine Los-Trommel und werden entsprechend den drei Priorisierungsgruppen des RKI gezogen. Ich werde alle Impfstoffe, die ich bekommen kann, ordern und zügig verimpfen. 

 

Sehen Sie aus verständlichen Gründen von weiteren Nachfragen ab.

 

Hier lesen Sie nun die geplante Organisation entsprechend den Empfehlungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Abweichungen davon sind möglich:

 

 

ORGANISATION UND AUFKLÄRUNG

Ab dem 7. April 2021 startet die COVID-19-Schutzimpfung in Arztpraxen. Da anfangs nur eine begrenzte Liefermenge von etwa einer Million Dosen pro Woche an Impfstoffen für die Praxen zur Verfügung steht, sollen zunächst die Hausärztinnen und Hausärzte impfen. In einem nächsten Schritt sollen sofern genügend Impfstoff bereitgestellt werden kann alle Vertragsärztinnen und Vertragsärzte einbezogen werden. Was es bei der Organisation sowie bei der Aufklärung und Beratung der Patienten zu berücksichtigen gilt, fasst diesePraxisinformation zusammen.

 

GRUNDSÄTZLICHES ZUR PRAXISORGANISATION

 

Impfsprechstunden, Impfnachmittage wie und in welchem Umfang COVID-19-Schutzimpfungen in den Praxisablauf integriert werden können, legt jede Ärztin und jeder Arzt individuell fest. Die Größe der Praxis sowie die personellen und räumlichen Gegebenheitensowie der Umfang der für die Praxis zur Verfügung stehenden Impfstoffe können dabei eine Rolle spielen.Einige Besonderheiten ergeben sich durch den Impfstoff von BioNTech/Pfizer, der in den ersten zwei Wochen ausschließlich ausgeliefert wird. Es empfiehlt sich, gerade zum Start etwas mehr Zeit für die Vorbereitung des Impfstoffes einzuplanen. Die Hersteller stellen dazu Informationsmaterialien bereit.

 

TERMINVERGABE

Die Terminvergabe, beispielsweise per Telefon oder digitaler Terminbuchungsmöglichkeit, regeln die Praxen selbst. Eine zentrale Einladung gibt es nicht. Die Ärztinnen und Ärzte können ihre Patienten gezielt ansprechen, denn sie wissen am besten, wer zunächst geimpft werden sollte ob in der Praxis oder in der Häuslichkeit.

 

Folgende Punkte sollten Sie bei Terminplanung bedenken:

Bestellen Sie vorsorglich so viele Patienten ein,wie Sie Impfstoff für die Woche geordert habenund planen Sie flexibel, solange der Impfstoff knapp ist.Der mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizermuss innerhalb von 120 Stunden verbraucht werden. Beim Vakzivon AstraZeneca sind 10 Dosen in einem Behältnis, die nach der Öffnung zügig verimpft werden müssen.

Leider ist es insbesondere in der Anfangszeit nicht unwahrscheinlich, dass Sie Termine absagen müssen, weil Sie weniger Dosen erhalten als bestelltwurden.Bitte bedenken Sie bei der Terminvergabe, dass die Zweitimpfung in einem bestimmten zeitlichen Abstand zur Erstimpfung erfolgen muss. Der in der Coronavirus-Impfverordnung genannte Abstand zwischen Erst-und Folgeimpfung beträgt bei demImpfstoff von BioNTech/Pfizer sechs Wochen und bei dem von AstraZeneca zwölf Wochen.Planen Sie die Folgeimpfungen möglichst frühzeitig ein, sodass Sie ausreichend Kapazitäten haben. 

 

 

ANSPRUCH AUF DIE IMPFUNG

Nach der Coronavirus-Impfverordnung kann sich jede in Deutschland wohnhafte oder tätige Person kostenfrei impfen lassen, unabhängig von ihrer Krankenversicherung. Die Impfstoffe können in den Altersgruppen eingesetzt werden, für die sie zugelassen sind. Arztpraxen rechnen die Leistungen nach der Impfverordnung über ihre Kassenärztliche Vereinigung ab; auch für Nicht-GKV-Versicherte.

PRIORISIERUNG

Auch für die Impfreihenfolge in Arztpraxen ist die Priorisierung nach der Coronavirus-Impfverordnung zu beachten. Um Praxen einen schnellen Überblick zu bieten, hat die KBV die drei Priorisierungsgruppen höchste, hohe und erhöhte Priorität der Impfverordnung in einem Schaubild dargestellt:

 

www.kbv.de/me-dia/sp/Schaubild_Corona_Impfgruppen_Ansicht.pdf.

 

Ärztinnen und Ärztehaben jedoch die Flexibilität, auf Basis der Impfverordnung nach ärztlicher Einschätzung vor Ort selbst zu entscheiden, wer wann geimpft wird, wenn dies für eine effiziente Organisation der Schutzimpfungen oder eine zeitnahe Verwendung vorhandener Impfstoffe notwendig ist vor allem, wenn damit ein Verwurf von Impfstoffen vermieden wird.Ausdrücklich zulässig ist eine Abweichung von der Impfreihenfolge auch, um eine dynamische Ausbreitung des Coronavirus aus hochbelasteten Grenzregionen und in oder aus deutschen Hochinzidenzgebieten zu verhindern.Derzeit stehen Ihre Patientinnen und Patienten mit chronischen Vorerkrankung im Fokus.

 

IMPFAUFKLÄRUNG UND BERATUNG

Die Aufklärung ist ein wichtiger Teil der Impfleistung. Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, die impfende Person oder den Sorgeberechtigten über die Vorteile und Risiken vorab zu informieren. Bei der COVID-19-Schutzimpfung ist das nicht anders als bei anderen Schutzimpfungen. Besondere Maßnahmen sind hierbei nicht erforderlich. So können Sie vorgehen:

1.Aufklärungsmerkblatt aushändigen

Die Aufklärung über die Corona-Schutzimpfung erfolgt vor der ersten Impfung. Das Robert Koch-Institut stellt dafür bundesweit einheitliche Aufklärungsmerkblätter zum mRNA-Impfstoff und zum Vektor-Impf-stoff als druckfähige PDF-Dateien zur Verfügung. Geben Sie der zu impfenden Person das Aufklärungsmerkblatt zum Lesen. Die Dokumente werden fortlaufend dem aktuellen Impfgeschehen angepasst und sind auch in mehreren Fremdsprachen und leichter Sprache abrufbar:

 

www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/CO-VID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.htm

 

2.Aufklärungsgespräch anbieten

Bieten Sie der zu impfenden Personan, Fragen und Unklarheiten zur Impfung mit Ihnen zu besprechen. Ein Aufklärungsgespräch ist nicht zwingend erforderlich, aber anzubieten. Die Person kann das Angebot auch ablehnen.

3.Impffähigkeit feststellen

Überzeugen Sie sich, dass die zu impfende Person aktuell impffähig ist.Eine Anamnese ist nur dann erforderlich, wenn Sie die Person nicht kennen, weil sie zum ersten Mal Ihre Praxis aufsucht.

Hierfür können Sie den Anamnesebogen nutzen, den das RKI auf seiner Internetseite bereitstellt:

www.rki.de/DE/Content/In-fekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.htm

 

Bei bekannten Patienten kennen Sie in aller Regel den Gesundheitszustand, und die Daten sind bereits in der Patientenakte dokumentiert; eine erneute Anamnese ist nicht erforderlich.

 

Auch bei diesen Personen muss die Impffähigkeit zumindest im Hinblick auf akute Infektionen etc. geprüft werden.

 

4.Einwilligung der zu impfenden Person

 

Dokumentieren Sie in der Patientenakte, dass Sie die zu impfende Person aufgeklärt haben und die Person eingewilligt hat. Eine schriftliche Einwilligung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber sinnvoll. Sie können dazu das Aufklärungsmerkblatt oder das Muster des RKI für eine Einwilligungserklärung

 

 

www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.htm

 

verwenden und von der Person unterschreiben lassen. Auch eine

 

formlose Einwilligungserklärung ist möglich.

 

DOKUMENTATION IM IMPFAUSWEIS

 

Die Impfung wird wie gehabt im Impfausweis dokumentiert. Personen ohne Impfausweis können eine

 

Ersatzbescheinigung zur COVID-19-Schutzimpfung erhalten

 

https://www.kbv.de/media/sp/Coronavirus_Ersatzbescheinigung_Schutzimpfung_BMG.pdf

 

Da die Herstellerzunächst keine Klebeetikettenmit Impfstoffbezeichnung und Chargennummer bereitstellen, müssen Sie die Impfung per Hand eintragen.

 

NACHBEOBACHTUNG

 

Im Allgemeinen wird eine Nachbeobachtungszeitnach der Impfung gegen COVID-19 von mindestens 15 Minuten empfohlen. Längere Nachbeobachtungszeiten von 15 bis 30 Minuten sollten vorsichtshalber bei bestimmten Risikopersonen eingehalten werden, beispielsweisebei Personen mit gerinnungshemmender Medikation, schweren kardialen oder respiratorischen Grunderkrankungen oder mit stärkeren oder anaphylaktischen Reaktionen auf andere Impfungen in der Anamnese.

 

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